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Claudia KejwalClaudia Kejwal, geboren 1963, lebt mit ihrem Mann am Bodensee. Sie studierte Germanistik und Romanistik in Regensburg und Konstanz und ist seit 1990 als Teamsekretärin in einem Raumfahrtunternehmen beschäftigt. Fast zwanzig Jahre unterrichtete sie nebenbei an der Volkshochschule und nahm auch regelmäßig selbst an Schreibseminaren teil. Ihr Lesebuch „Überwiegend sonnig, zeitweise bewölkt“, ist im Papierfresserchen-MTM-Verlag erschienen und seit Juni 2008 erhältlich. In der Warteschlange zur nächsten Veröffentlichung steht ihr Frauenroman „Tausche Sofa gegen Karriere“. Für den nötigen wie auch inspirierenden Ausgelich sorgen Weiterbildung, Sport, Kochen und Städtereisen. Weitere Infos auf ihrer Homepage: www.kejwal.de
Engelbert Rief Geboren: 28. April 1961 in Wangen im Allgäu. Geschieden, zwei Töchter. Beruf: Industriemeister Druck. Bisherige Veröffentlichungen: mehrere Texte in der Schwäbischen Zeitung. Gedicht „Kindheit“ in der Frankfurter Bibliothek, 2001.
Isabel FlynnIsabel Flynn geb. 1969 in Süddeutschland, Karlsruhe, schnupperte ich zuerst in der kommerziellen Welt der Werbung, studierte dann jedoch in Zürich Biologie und wohne seitdem in der Schweiz. In den folgenden Jahren nahm ich an Schreibwerkstätten bei Friederike Kretzen und Adolf Muschg sowie einem Videoprojekt teil. Ich arbeitete als Redaktorin und freie Journalistin für verschiedene Publikationen. Unter anderem war ich Chefredaktorin von «espresso», einem Magazin für berufstätige Frauen und schrieb populärwissenschaftliche Artikel für den «Tagesanzeiger» und die «Weltwoche». Seit einigen Jahren bin ich als Redaktorin für eine Fachpublikation verantwortlich, schreibe Erzählungen und Kurzgeschichten und tausche mich in verschiedenen Gruppierungen mit anderen Schreibenden aus. Bibliografie „Sein Erstes Jahr“: Über das wahre Leben mit Kind, Anthologie, 2007; Herausgeber Rachéle Hülsebeck und Niew Gordon „Haselborn“, Kindheit, Anthologie des Literaturhauses Zürich Studer-Ganz-Wettbewerb 2008 unter den ersten drei mit der Erzähl-Triologie „Die Fluchtversuche der Schwestern“
Bernadette ReichmuthBernadette Reichmuth Geboren 1947 im schweizerischen Rheintal im Kanton St. Gallen. Ich erfinde Geschichten, seit ich sprechen kann. Leider haben die Erwachsenen – sie waren alle ausgesprochen wahrheitsliebend – das oft falsch verstanden, so dass ich oft genug Gelegenheit bekam, im dunklen Kämmerchen über meine 'Lügen' nachzudenken. Nun, ehrlich gesagt, war das für mich nicht so schlimm, gab es mir doch Gelegenheit, neue Geschichten auszudenken. Später, nun selbst einigermassen erwachsen geworden, bescherte mir meine Tätigkeit als Therapeutin ungezählte, wunderbare, tief berührende, manchmal auch herzzerreissende Begegnungen mit Menschen jeden Alters und Standes. Vieles aus diesen Lebensgeschichten habe ich eingewoben in mein Schreiben. Zwei meiner kleineren Werke sind beim Dr. Ronald Henss Verlag erschienen: „Das Lied des Monitors“ in „Plötzlich sah die Welt ganz anders aus – Schlüsselerlebnisse“ (2005) und „Wer glaubt denn schon an Engel!“ in „Weihnachtsgeschichten (2006) Was noch? Ach ja, zur Zeit arbeite ich an der vierten oder fünften, diesmal (hoffentlich) endgültigen Fassung eines grossen Fantasyromans, der irgendwann zu einem Kultbuch werden wird.
Anja JonuleitAnja Jonuleit, geb. am 05. Dezember 1965 in Bonn, Mutter von 4 Kindern im Alter zwischen 5 und 15 Jahren. Auslandsaufenthalte in New York, Rom und Damaskus 1992: Abschluss als staatlich geprüfte Übersetzerin und Dolmetscherin am Sprachen- und Dolmetscherinstitut in München: Erstsprache Italienisch, Zweitsprache Englisch, Fachgebiet: Technik. 1994: Rückkehr an den Bodensee; seitdem als freiberufliche Übersetzerin, Dolmetscherin und Autorin tätig. Publikationen Publikationen als Autorin: 2005: Kurzgeschichte „Herber Charme“ im Magazin „criminalis“ 2007: „Das Wasser so kalt“, Kriminalroman, 368 Seiten, emons Verlag Köln 2007: Kurzgeschichte „Volare, tausend Mal“, Autorenkalender 2008 2010: Herbstvergessene, Thriller, dtv und Novemberasche, Kriminalroman, dtv Preise: 1992: 1. Preis beim Übersetzungswettbewerb anlässlich des 40jährigen Bestehens des Sprachen- und Dolmetscher-Instituts in München mit einem Text von Umberto Eco März 2006: 1. Preis beim Schreibwettbewerb des Kulturforums Isny Juni 2007: Putlitzer Preis 2007 der 42er Autoren Publikationen als Übersetzerin: 2002: Elizabeth Corley: „Nachruf auf eine Rose“, Roman, Scherz Verlag 2000: Marcello Fois: „Besser tot“, Roman, Scherz Verlag 1999: „Osterie d’Italia“, Droemer Verlag 1999: „Wir klagen an“, Zwanzig römische Prälaten über die dunklen Seiten des Vatikans“, Aufbau-Verlag Berlin
Elfriede HelfrichJahrgang 1936, lebte bis zum Mauerfall in Erfurt, später in Stuttgart und Ludwigsburg und heute in Lindau am Bodensee. Ist in mehreren Anthologien sowie HARRAS von Signat(h)ur, in „exempla“ und in der Zeitschrift „Ermitage“ mit Kurzgeschichten vertreten. Hat früher Märchen und Songs geschrieben. Heute arbeitet sie an einem Roman. Sie liest unheimlich viel und gern. Renate KinzelRenate Kinzel wurde 1940 in Berlin geboren. Bedingt durch Krieg und Nachkriegszeit verbrachte sie ihre Kindheit an verschiedenen Orten Deutschlands, bis sie im Alter von dreizehn Jahren nach Konstanz kam. Nach dem Abitur studierte sie Pädagogik und war bis zu ihrer Pensionierung als Lehrerin tätig. Nebenbei nahm sie Schauspielunterricht. Schon als Kind liebte sie es, Geschichten zu schreiben. Mit der Zeit entstanden Hörspiele, Theaterstücke und Romane. Das Hörspiel "Er!" wurde im SWR gesendet, das Schulspiel "Bumbambo sucht Freunde" ist im Kohl-Verlag erhältlich, der autobiografische Roman "Der Seidenspinner" erscheint demnächst im Schardt-Verlag/Oldenburg Eva ClemensEva Clemens Jahrgang 1964, in Konstanz am Bodensee aufgewachsen. Nach der Schule folgen Auslandsaufenthalte (London, Zagreb und Neapel) und Tätigkeiten als Reiseführerin, Sekretärin, Haushaltshilfe und Zimmermädchen. Zurück in Deutschland Ausbildung zur Fremdsprachen-Korrespondentin (Spanisch und Englisch). 1993 Umzug nach München. Festanstellung in einer großen Firma für Kommunikationstechnik. 1997 und 2000 Geburt meiner zwei Kinder Jan und Julia. Seit 2006 lebe ich mit meinem Mann, meinen Kindern und mit Hund Benjie wieder in Konstanz. Ich schreibe seit meinem 12. Lebensjahr. Angefangen hat es wie bei den meisten mit Tagebucheinträgen. Es folgten Gedichte, Kurzgeschichten und ein Roman (unveröffentlicht). In der Joker Gedichte Datenbank sind drei meiner Gedichte aufgenommen worden. (http://www.jokers.de/1/poem.start/startseite.html?search=Eva+Clemens&f=poem.search&search.x=33&search.y=17. Reibungsverluste beschreibt eine fast wahre Begebenheit. Katja WalterMein Name ist Katja Lena Walter, ich bin 21 Jahre alt, in Friedrichshafen geboren, und Studentin. Bis Juli 2007 besuchte ich das ernährungswissenschaftliche Gymnasium in Friedrichshafen und machte dort auch mein Abitur. Ich studiere im zweiten Fachsemester Fahrzeugtechnik PLUS an der Hochschule Ravensburg Weingarten. Wenn ich nicht studiere, schreibe oder lese, spiele ich Violine und Klarinette, gehe Mountainbiken oder mit meinem Freund zum wandern in die Wildnis. WAS BEDEUTET DAS SCHREIBEN FÜR MICH? Schreiben ist für mich das Größte! Schon als kleines Kind bewunderte ich Buchstaben, Sätze und alles, was durch eine Reihe aneinanderhängender Symbole entstehen kann. Ich fing an eine kleine „Hauszeitung“ für meine Familie zu schreiben, ein paar Jahre später schrieb ich die ersten Leserbriefe an unsere Lokalzeitung. Als Abiturientin trug ich 25 Kurzgeschichten zu einem kleinen Buch zusammen und stellte mit einer sehr engagierten Lehrerin und einer Menge fleißigen Mitschüler einen Leseabend am ernährungswissenschaftlichen Gymnasium in Friedrichshafen auf die Beine. Heute schreibe ich hin und wieder als freie Mitarbeiterin für die Schwäbische Zeitung, beschäftige mich neben meinem Studium in meiner Freizeit mit Literatur und schreibe so oft es geht eigene Texte. Schreiben ist etwas Wunderbares. Aus dem Nichts entsteht die Welt, auf einem Blatt Papier kann man mit einem Stift seine eigene Illusion erschaffen, aus dem Nichts ein Stück Wirklichkeit erzeugen, aus der Fantasie, aus dem Ungreifbaren, ein Stück Realität, ein Stück Fassbares schaffen.
Jeder, der die Buchstaben zeichnen und entziffern kann, kann etwas Eigenes für sich schaffen, das ist bei näherer Betrachtung doch etwas unglaublich Geniales! Und diese eigene Welt kann gar alles beinhalten, alle Träume und Wünsche, alle Begierden, alle Ängste. Menschen, die vorher so nie existiert haben, werden ins Leben gerufen, Atmosphären, die es so nie gegeben hat, werden gebildet. Der Schreiber hat im Augenblick des Schreibens, die größtmögliche Macht und Kraft, er kann zu Leben erwecken, was tot ist; was sogar noch gar nie in dieser Form existiert hat; er kann Unzertrennliches spalten, Existierendes auslöschen, jegliche Qualen abschaffen, jeglichen Schmerz einführen und mitfühlen, kann Sachen, die sich grundsätzlich abstoßen, zusammenfügen, er kann aus zwei eines machen und er kann die Einheit entzweien. Sein Schreiben und sein Denken sind naturgemäß uneingeschränkt, es ist wundervoll… Axel RheineckAxel Rheineck, geboren im Kriegsjahr 1941 in Remscheid. Nach dem Abitur mit kreativen Tätigkeitsfeldern geliebäugelt. Trotzdem Entscheidung für eine kaufmännisch technische Ausbildung, die zum späteren Wirkungskreis in der Remscheider Werkzeugindustrie führt. Schließlich über 30 Jahre Geschäftsführer und Gesellschafter eines mittelständischen Produktionsbetriebes. In der knapp bemessenen Freizeit eines stressgeplagten Unternehmerlebens entstehen immer wieder Gedichte unterschiedlichster Couleur, die auch in der Presse veröffentlicht, Sketsche, die im Rundfunk gesendet werden. Oktober 2005 Umzug von Remscheid nach Langenargen als endgültigen Wohnsitz im Ruhstand. November 2007 Veröffentlichung von Gedichten in einem Gemeinschaftswerk „Treibholz“ nach erfolgreicher Teilnahme an einem Schriftstellerwettbewerb. April 2008 erster persönlicher Auftritt bei einer Lesung mit fünf anderen Autoren. März 2009 Veröffentlichung seines Buches mit einer Auswahl von 105 Gedichten und eigenen Zeichnungen. Mai 2009 erste eigene Lesung zusammen mit der im Raum Oberschwaben und Baden-Württemberg bekannten „Worthandwerkerin“ Ingrid Koch. Den Ruhestand sieht der Autor als Chance, in der literarischen Szene einen Platz für seine Gedichte zu finden, mit denen er in gereimtem Ebenmaß Empfindsamkeit und Scharfblick, Phantasie und Humor beleben möchte.
Roswitha StumppGeboren in Freudenstadt im Schwarzwald, kam 1970 nach Tettnang. Sie schrieb schon als Kind und Jugendliche Gedichte, später Kurzgeschichten. Ist Preisträgerin (3. Platz) des Literarischen Förderpreises „Auf Augenhöhe“, ausgeschrieben von Signatur und der Volksbank Tettnang, im Jahr 2008. Schreibt für die Schwäbische Zeitung Tettnang Glossen.
Rea R. PoulharidouRea Revekka Poulharidou wurde 1967 in Vaihingen/Enz als Tochter griechischer Gastarbeiter geboren. Sie wuchs in Deutschland zweisprachig auf und besuchte in Stuttgart sowohl die deutsche als auch die griechische Schule. Sie studierte Germanistik in Freiburg im Breisgau und verbrachte mehrere Jahre in Regensburg bis sie an den Bodensee zog. Heute lebt und arbeitet sie in Friedrichshafen als Internet-Projektmanagerin. Selbst Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS), schreibt sie Lyrik und Erzählungen. Internet: www.rea-poulharidou.de
Veröffentlichungen u.a. Eléni - Heimat im Herzen. Eine deutsch-griechische Geschichte Broschiert: 82 Seiten Edition buntehunde, 2. Auflage, 2008, Sprache: Deutsch, Griechisch. HÖRBUCH Traumfängerin - eine lyrische Reise, Gedichte, Musik: Sebastian Voigts
LOhrBärverlag, Regensburg 2004
Traumfängerin - eine lyrische Reise, Gedichte, Mauer Verlag, Rottenburg am Neckar 2002 Auszeichnungen 2002 Preisträgerin des Gedichtwettbewerbes der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes 2002 + 2003 Preisträgerin beim Lyrik-Wettbewerb „11. September 2001. Eine literarische Retrospektive.“ Hrsg. Gerrit zur Hausen, 2003, Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat. Preisträgerin beim Lyrik-Wettbewerb der Stadt Augsburg: „Augsburger Friedenssamen“ Peter Frey Peter Frey (52), Regisseur, Autor und Drehbuchautor, Dozent für Film und Werbefilm. Geschäftsführer der Frey Film GmbH, Ravensburg. Geboren 1957 in Freiburg i.B., aufgewachsen in Heilbronn, seit 1976 wohnhaft in Ravensburg. Abitur, Zivildienst, Studium der Theaterwissenschaften in München. 1980 2. Preis beim Internationalen Jungautorenwettbewerb der Regensburger Schriftstellergruppe. 1987 - 1998 regelmäßige Veröffentlichungen in der Neuen Zürcher Zeitung. Buchveröffentlichungen: • 1997 „Der Tod des Zuckerbäckers“, Schwarze Gedichte, Weidling Verlag, Stockach • 2005 „Pfleger Peschl“, Verlag Robert Gessler, Friedrichshafen (2008 auch als Hörbuch erschienen) 1981 - 1983 Arbeit als freier Theaterregisseur in München. 1982 Gründung der Frey Film GmbH. Herstellung von Kurzspielfilmen und Dokumentarfilmen für Kino und Fernsehen. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen: U.a. Kurzfilmpreis des Hauptverbandes Deutscher Filmtheater für „Wie gewonnen so zerronnen“ und 1. Preis der Bundeszentrale für politische Bildung für „Samstag, 15 Uhr“. Unternehmensschwerpunkt seit 1990: Konzeption und Produktion von Kino- und TV-Spots sowie Corporate-Videofilmen. 1985 Gründung des Theater Ravensburg zusammen mit Albert Bauer. 2. Vorsitzender Theater Ravensburg e.V. Seit 1991 Dozent für Film und Werbefilm an der Berufsakademie Ravensburg. 1995-2000 Dozent für Werbung und Marketing im FFF-Bereich am bfz Wangen. 1998 – 2002 Aufbau des Location Office Bodensee-Oberschwaben durch Frey Film in Kooperation mit der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Übergegangen 2003 in die Film Commission Bodensee-Oberschwaben der Wirtschaftsförderungsgesellschaften des Landkreises Ravensburg und des Bodenseekreises. Seit 1998 Leiter des Internationalen Werbefilmfestivals spotlight. Seit November 2005 Soloprogramm „Schwarze Gedichte. Böse Geschichten.“ Literarisches Entertainment von und mit Peter Frey: Auftritte siehe <www.peterfrey.com>
Heidi WeberHeidi Weber, lebt seit 2 1/2 Jahren in Scheidegg, ehemalige Lehrerin, tritt seit 15 Jahren bei großen und kleinen " Kindern " als Märchenerzählerin auf. Sie schreibt Aphorismen, Gedichte, Märchen, Sketche und Geschichten. Dazu fühlt sie sich durch zwischenmenschliche Beobachtungen und Erlebnisse, doch auch durch die Symbolhaftigkeit der Natur angeregt. Über einigen ihrer Bilder und Objektcollagen, wie natürlich über so manchen Texten steht das- unausgesprochene - Thema " Eine Reise durch alle Wetter und Landschaften, da draußen, wie drinnen. In ihren Texten drückt sich nicht nur des Öfteren Humor, sondern auch eine positive Welt - und Wertesicht aus. " Steht doch alles, mit allem, in einem schicksalhaftem Zusammenhang“. Ihre Neigung zum Theaterspiel, verhalf ihr zu mancher Rolle in TV Serien. Aliane MüllerAliana Müller lebt seit mehreren Jahren in Konstanz am Bodensee und war im Rahmen eines Entwicklungsprojekts im Winter 2008/9 drei Monate in Kambodscha als Physiotherapeutin tätig. Hiervon stammt die Idee ihrer Kurzgeschichte „Augenblicke Auf Augenhöhe“.
Erika WalterErika Walter, in Ravensburg geboren und aufgewachsen, schreibt schon als Kind Texte. Studium an der Modeschule Baden-Baden, Meisterprüfung im Damenschneiderhandwerk, Direktrice bei einem Modenhersteller. Heirat und Umzug nach Tettnang, lebt dort seit vielen Jahren. Dozentin bei der VHS. Schreibt Lyrik und Prosa, vorwiegend in Dialekt. Mundart - Lesungen in Oberschwaben, auf der Alb und im Allgäu. Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften, sowie Beteiligung an Anthologien. Mitglied verschiedener Künstlergruppen und des Fördervereins „Schwäbischer Dialekt“.
Charlotte DressenCharlotte Dreßen, geboren 1971 in Karlsruhe, studierte Geschichte und Germanistik in Konstanz und Liverpool. Heute lebt und arbeitet sie als freiberufliche Kulturmanagerin in Konstanz am Bodensee. Mit ihrem Beitrag zum Literaturwettbewerb "Auf Augenhöhe" trat sie erstmals als literarische Autorin in Erscheinung.
Erich PuchtaErich Puchta, Jahrgang 1936, ist evangelischer Pfarrer im aktiven Ruhestand, verheiratet, hat drei erwachsene Töchter und lebt in Ellhofen (Weiler-Simmerberg.). Er leitet in der VHS Lindenberg literarische Kurse (klassische und biblische Literatur). Außerdem arbeitet er in der Schreibwerkstatt „Federkiel“ in Lindenberg mit. Erstveröffentlichung: „Geborgen unter weitem Himmel. Betrachtungen und Anregungen zum spirituellen Lebensweg. ISBN-Nr. 978-3-532-62357-2.
Annelie SchiffAnnelie Schiff wurde in der alten Hanse- und Universitätsstadt Greifswald geboren. Nach dem Abitur verließ sie ihre Heimat aus politischen Gründen und übersiedelte nach Marburg/Lahn. Sprecherin von Hörbüchern in der Deutschen Blindenstudienanstalt. Sie ist verheiratet, hat vier Söhne. Seit 1983 lebte sie in Stuttgart und Remseck. Im Januar 2008 Umzug nach Langenargen/Bodensee. Veröffentlichung von Gedichten und Erzählungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. Sie ist mehrfache Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe.
Heinz LieberHeinz Lieber, geboren 1947 in Riedlingen. Volksschule, Kfz.- Handwerker, Pädagogische Hochschule Weingarten, Prüfung zum Lehramt über 2.Bildungsweg. Hochschule für Nautik Bremerhaven, Prüfung zum Sporthochsee-Schiffer. Lebt heute in Weingarten nahe Bodensee als Autor und freier Journalist. Veröffentlichungen: Anthologie Ravenschnavel 2/ 2006: Ein Sonntagmorgen, April. Internationale Bodensee Nachrichten IBN Nr.6/2006: Ansegeln ausgerechnet am 13? Stadtanzeiger Ravensburg: Wettbewerb: Jahreswechsel 2006/2007 in Verse fassen. 1.Platz mit Gedicht: Jahreswechsel Diabetes Journal 9/2007: Die Insulinpumpe segelt mit. Internationale Bodensee Nachrichten IBN Nr.01/ 2008: Ordnung muss sein.
Walter RechWalter Rech, geboren 1944, Studium Germanistik und Anglistik, war Lehrer am Gymnasium, seit 2007 pensioniert. Mehr als 15 Jahre freie Mitarbeit bei der "Schwäbischen Zeitung" Wangen, Autor von Gedichten und kurzen erzählenden Texten, Romandebüt "Kopffluten" 2008. Lebt in Wangen im Allgäu.
Elisabeth MorsElisabeth Mors, geboren 1938 in Konstanz. Nach Schulabschluss an der hiesigen Schule ließ sie sich, auf Wunsch ihrer Eltern, im Internat in Sießen zur Kontoristin ausbilden. Bevor sie im Geschäft ihrer Eltern mitarbeitete, besuchte sie eine Hauswirtschaftschule in Konstanz. 1962 heiratete sie, Aus dieser Ehe gingen 3 Söhne hervor. Während ihrer Freizeit und neben ihrer Tätigkeit als Mutter, Hausfrau und Mitarbeiterin im Geschäft ihres Mannes, lernte sie in Abendschulen verschiedene Fremdsprachen. Nebenher schrieb sie bemerkenswerte Begebenheiten mit ihren Kindern in Kurzgeschichten auf. Seit einiger Zeit ist sie sporadisch dabei, die Biografie ihrer Großmutter aufzuschreiben. Als ihre Kinder erwachsen waren lernte sie das Malen und besuchte Malkurse bei verschiedenen Künstlern, u. a. bei Kunstschöpfer Stefan Eichler in Ravensburg. Ihre Hobbys: Lesen! Schon ihre Eltern haben sie als Bücherwurm bezeichnet. Seit ca. 40 Jahren singt sie im hiesigen Kirchenchor.
Bodo RudolfBodo Rudolf, geboren 1944, aufgewachsen in Ravensburg, Oberschwaben, lebt in Wäsch bei Wolfegg im Allgäu. Er arbeitete jahrzehntelang als Ingenieur im Ausland – in Frankreich, im Irak, in Iran und Syrien, in Abu Dhabi, auf Sumatra und an anderen fernen Orten. Von dort brachte er viele Erzählungen mit. Veröffentlicht hat er Satiren und heiter-skurrile Geschichten, meist über seine Heimat, die Landschaft und ihre Menschen.
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